KI kommt oft unbemerkt in Unternehmen.
Meist beginnt es mit einzelnen Anwendungen im Arbeitsalltag. Mit der Zeit verbreitet sich KI über Teams hinweg und verändert schrittweise, wie Arbeit organisiert und erledigt wird.

Oft geschieht es informell. Eine Person probiert ChatGPT aus. Marketing testet Bildgenerierung. Ein Team automatisiert eine kleine, wiederkehrende Aufgabe.
Die Einstiegshürde ist gering und Ergebnisse sind sofort sichtbar. Deshalb verbreitet sich KI in Organisationen schneller als jede Software zuvor.
Nach einigen Monaten entsteht eine neue Situation. KI ist überall vorhanden, aber nirgends wirklich strukturiert eingebunden.
Unterschiedliche Tools werden parallel genutzt. Kosten entstehen an vielen Stellen. Daten verlassen unbeabsichtigt die Organisation. Manche Mitarbeitende arbeiten täglich mit KI, andere gar nicht. Ergebnisse unterscheiden sich stark in der Qualität und sind schwer zu beurteilen.
An diesem Punkt erkennen viele Organisationen: Das Problem ist nicht die Einführung von KI. Das Problem ist ihr Betrieb im Alltag.
KI verändert, wie Arbeit entsteht
Klassische Software unterstützt Abläufe. KI wirkt nun aktiv an Entscheidungen, Texten und Auswertungen im Arbeitsalltag mit.
Verantwortung im Alltag
Automationen werden von Nicht-Entwicklern erstellt und täglich genutzt. Ergebnisse hängen davon ab, wie Menschen mit KI arbeiten.
Neue Fragen entstehen
Wer darf KI nutzen, welche Daten sind erlaubt und wer prüft Ergebnisse? Das sind organisatorische Fragen, keine Tool-Fragen.








